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WE ARE THE DREAMERS

in den dunkelsten stunden, schlaflos erwachen.

WO SIND EURE HERZEN HIN?

Bittersüß verwirrt; einsehn’, dass man irrt und auch mal vergibt.

Immer wenn ich meine Nachbarn durch ihren Garten laufen sehe, kippe ich mein Fenster an und drehe meine Musik laut auf. Nur damit sie hören können, was ich für schöne Musik höre.

(via favonis)

Du bist ein Wunderkind, auch wenn niemand außer dir und mir das sieht, die Leute sind für Wunder blind.
Du bist der Singular, du bist das Einzelstück, du bist das Meisterwerk, das es nur einmal gibt.

Du bist ein Wunderkind, auch wenn niemand außer dir und mir das sieht, die Leute sind für Wunder blind.
Du bist einer aus einer Million, es ist Gott seine Welt, doch es ist deine Version.

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(Quelle: veggieheather, via mundsprudel)

Und die schönsten Augen waren noch immer die Glasigen, weil man wusste, dass sie echt […] sind.

(Quelle: paulineantonia, via favonis)

Und BÄM, da kriegt man mit einem Schlag ins Gesicht wieder gezeigt, dass man doch nicht besser ist als Andere, wir heulchen. Alle heucheln. Wir beschweren uns über dies und das und regen uns auf und wissen sowieso immer alles besser, doch verhalten uns genauso wie jene, deren Verhalten wir verurteilen. Heuchelnd. Für mich gibt es kein Gut, nur das geringste Übel. Doch bei all der Heuchelei, sollten wir Tatsachen nicht außer Acht lassen, die Umstände, die uns dazu bringen uns so zu verhalten. Jede Situation ist unterschiedlich, jeder definiert Moral anders und Wissen kann belastend sein. Wir bringen uns gegenseitig dazu, zu heucheln. Jeder zwingt den Andern, unfreiwillig, unbewusst, auf irgendeine Art und Weise. Begreifen, dass wir selber nicht besser sind, ist schwer. Aber es ist so. Es ist einfach so. Da kann sich keiner rausnehmen, wir tun uns nicht gut, wir bringen andere in Situationen, die nicht gut ausgehen. Wir können nicht vertrauen und das beweisen wir uns und Anderen auch immer wieder. Aus diesem Grund sollten wir uns fragen was wir falsch gemacht haben, wo unsere Schuld bei der Sache liegt und in wie weit wir andere mit reingezogen haben. Wir sind nicht gut, aber wir können uns bessern und versuchen zu vertrauen.

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